Internetmarketing aber richtig

Marketing im Internet gehorcht anderen Regeln als klassisches Marketing. Früher war es so, dass Konzerne mit einem großen Budget über klassiche Medien wie Radio, TV, Zeitung, Plakate etc. eine Grundpositivstimmung zu Produkten und Firmenimage künstlich schaffen konnten. In der heutigen Zeit und im Internet ist dies nicht mehr so einfach.

Ungeschickte Kampagnen z.B. mit unglücklich formulierten Aussagen eventuell nicht wahrheitsgemäßen Aussagen bieten schnell Fläche für Aggression und Gegenstimmung. Während im Radio nur selten der Hörer direktes Feedback geben konnte ist dies im Internet sehr schnell und einfach möglich und wird auch schnell weiter verbreitet.

Wie so etwas in der Praxis aussieht, kann man in den nachfolgenden Videos von RWE und Greenpeace sehen.

Mit viel Aufwand, Gefühl und Emotion entwickelte RWE den Energieriesen als Sympathieträger.

Greenpeace zeigte mit wesentlich weniger Aufwand seine Interpretation der Abkürzung RWE. Es ist davon auszugehen, dass der Imageschaden für RWE siebenstellig ist. Abgesehen davon, dass die Kampagne wohl die gewünschte Wirkung verfehlen wird.

Ps.: Wir, die Firma McGrip, verfügt über weitreichende Erfahrung mit Reputationmanagement im Internet und hat schon vielfach bewiesen, wie eine positive Online Reputation geschaffen werden kann.

Original-Spot von RWE




Die Greenpeace-Version



Wer zieht mit welchem Budget mehr Sympathie auf sich?

Eingestellt am 28.08.2009 von McGrip web excellence
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