Tipps von Google für besseres Google-Ranking

Zum Jahresende veröffentlichte Google seine "Search Quality Rating Guidelines". Das 160 Seiten lange Dokument erklärt mit welchen Richtlinien Google schlechte von guten Websites unterscheidet.

Der Report enthält unter anderem Hinweise nach welchen Kriterien Googles manuelle Tester Websites bewerten sollen.

Nachfolgend die wichtigsten Punkte

  1. Optimierung der 404 (page not found) Seite
    Viele Webserver oder CMS-Systeme geben einfach nur eine, den User nicht weiterführende, 404 Fehler-Meldung aus. Laut Google soll die 404 Seite jedoch auch weiterführende Hinweise, Links zu den möglicher Weise richtigen Seiten bzw. eine Suchfunktion beinhalten. (Nutzer des McGrip-Service-Space-Systems verfügen über diese Funktion serienmäßig)
  2. Detaillierte Kontaktinformationen bereitstellen
    Dies betrifft in der Regel eher große Shops oder ausländische Seiten. Durch die Impressumspflicht in Deutschland verfügen die meisten Websites über ausführliche Kontaktinformationen.
  3. wichtige Inhalte regelmäßig aktualisieren
    Dies ist Punkt welchen die meisten Kunden nach der Erstellung der Website vernachlässigen. Inhalte sollten regelmäßig aktualisiert und erweitert werden. Bei bestehenden Inhalten sollte z.B. geprüft werden ob die Informationen noch aktuell sind, Links funktionieren, Bilder angezeigt werden oder sich die Inhalte thematisch weiterentwickelt haben. Google kann inzwischen sehr gut die Relevanz und Aktualität von Inhalten bewerten.
  4. Werbeformate
    Da Werbung die Haupteinnahmequelle von Google ist empfiehlt Google in seinen Guidelines natürlich die Verwendung von Werbung. Jedoch legt Google großen Wert darauf, dass die Werbung nicht störend oder irritierend eingebunden wird. Pop-Ups oder verdeckte Inhalte werden von Google kritisch bewertet um Seiten aus den vorderen Suchergebnissen fernzuhalten, die ohne gute Inhalte nur mit Werbung Geld verdienen möchten.
  5. ausreichend eigene Inhalte zur Verfügung stellen
    In Zeiten von Wikipedia ist es schwer mit kleineren Seiten inhaltlich mitzuhalten. Google achtet jedoch sehr wohl darauf, dass zum Thema ausreichende Inhalte vorhanden sind. Dabei wird der Hauptinhalt bewertet (direkt zum Thema), Nebeninhalte (Beschreibungen, Erklärungen) und Werbeinhalte. Wichtig ist, dass hier das Verhältnis stimmt. Unsere Berater helfen Ihnen hier gerne.
  6. Rechtschreibung und Grammatik
    Für Google ist es ein leichtes Rechtschreib- und Grammatikfehler zu erkennen. Seiten mit vielen Fehlern werden abgewertet.
  7. Schreiben Sie die Wahrheit
    Mit seinen Algorithmen kann Google den Wahrheitsgehalt von Aussagen weitgehend prüfen. So will Google den vor allen in Socialmedia-Netzwerken vorherrschenden Falschmeldungen entgegenhalten.
  8. Copy and Paste
    Kopierte oder nur leicht umformulierte Inhalte bestraft Google schon seit Jahren mit schlechter Listung. Inzwischen legt Google zusätzlich noch Wert auf entsprechende Quellenangaben, sollten Originalinhalte interpretiert wurden sein.
  9. Nennung des Urhebers
    Alle Inhalte haben einen Urheber. Vor zwei Jahren bot Google sogar die Möglichkeit mit dem "Author-Tag" diesen Urheber direkt mit dem Google-Plus-Profil zu verbinden und diesen Author sogar als Vorschaubild in den Suchergebnissen anzuzeigen. Deshalb sollten auf der Website zu den jeweiligen Inhalten der Autor genannt werden.
  10. Googles Definition von Seitenqualität
    • Qualität des Hauptinhalts
    • Quantität des Inhalts (zugehörige Unterseiten)
    • Verweise auf andere Autoritäten zum Thema
    • Reputation der eigenen Seite - verweise von anderen themenähnlichen Autoritätsseiten zu den eigenen Inhalten
  11. Design
    Bei der Bewertung der Qualität einer Website geht es Google nicht um das Design. Google betrachtet das Internet als Informationsmedium und bewertet vor allem die Qualität des Inhalts und dessen Verständlichkeit. Detailliertes Design wirkt dabei für die Aufnahme des Users oft störend.

Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne.


Eingestellt am 08.02.2016 von McGrip web excellence
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