Dr. I.Michaelis, High-Performance-Strategien, Darmstadt
Und wieder eine Spam E-Mail Kaufempfehlungen und diesmal in deutsch. Absender : ibafefqnqje@estpak.ee Spam Ordner McGrip 16.02.2007 um 06:33 (ungewöhnliche Arbeitszeiten für einen Deutschen)
Ich hoffe niemand fällt auf so was herein. Sollte jemand auch nur so zum Spass und Test so etwas kaufen und die Börsenaufsicht dahinter kommen. Das man es auf Grund einer solchen E-Mail getan hat, (in der Hoffnung viele Leute kaufen auch Aktien dieser Firma) um dann ganz schnell wieder zu verkaufen, wird man vermutlich nicht über Los gehen sondern direkt ins Gefängnis wegen (versuchtem) Insiderhandel.
Here die E-Mail (Erwähnenswert, weil Sie diesmal in Deutsch war und eventuell ein Deutscher Absender greifbar wird und ins Gefängnis wandert)
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Dr. I.Michaelis, High-Performance-Strategien, Darmstadt
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| Kurz vor starkem Kursanstieg:
EECH GROUP AG (P&T Technology) |
Name      : EECH GROUP AG (P&T Technology) WKN        : 685280 ISIN          : DE0006852809 Kürzel       : PTA Schluss-Stand  31.12.2006 : € 0.52 Prognose bis 31.12.2007    : € 4.85 |
| Gute Chancen dank wiedergewonnenem Interesse an alternativen Energiequellen.
Von der EECH GROUP AG (P&T Technology) erwarten wir in den kommenden Wochen und Monate durchwegs positive Nachrichten. Dem interessierten Anleger empfehlen wir dringend, diesen Titel ins Depot aufzunehmen. Firmen-Portrait: Seit dem 1. Dezember 2005 firmiert die ehemalige P&T Technology AG unter EECH Group AG. Verbunden mit der Namensänderung ist eine strategische Neuausrichtung. Die EECH Group wird laut eigenen Angaben das bestehende Konzeptions-, Vertriebs- und Finanzierungswissen über den Bereich der erneuerbaren Energien hinaus für weitere Anlageklassen wie Immobilien und Kunst nutzen. Die breitere Aufstellung als Emissionshaus über die bisher aufgelegten Fonds im Bereich der erneuerbaren Energien hinaus, soll neben der verbesserten Wertschöpfung auch eine breitere Risikostreuung für das Unternehmen gewährleisten. In den letzten Jahren bildete die Windpark-Projektentwicklung bis hin zur schlüsselfertigen Errichtung solcher Anlagen im In- und Ausland das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Bereits 2002 war von der Gesellschaft ein Restrukturierungsprogramm in Angriff genommen worden, das 2003 durch Kostenreduzierung und Verkauf von Projekten 2003 erste Früchte zeigte und so die Liquidität der Gesellschaft sicherte. Zudem konnte ein Windpark rückabgewickelt werden, wodurch Haftungsrisiken vermindert wurden, die ansonsten auf die Liquidität gedrückt und den Fortbestand der Firma gefährdet hätten. Die flüssigen Mittel der Gesellschaft sind ohnehin auch weiterhin knapp bemessen und stellen ein Risiko für das weitere Geschäft dar. Künftige Linie soll es daher sein, Windparks auch schon im Planungsstadium zu veräußern und nicht mehr als Generalunternehmer aufzutreten. Die Gesellschaft erhofft sich vor allem einen Rückfluss an Investitionen aus Frankreich. Des Weiteren hatte die P&T Technologies AG 2003 ihre Beteiligung am Emissionshaus EECH AG auf 100% ausgebaut. Ende 2005 erfolgte dann die Umfirmierung. Im Geschäftsjahr 2004 ermäßigten sich die Umsatzerlöse des Konzerns auf 47,25 (i.V. 53,57) Mill. Euro. Unter dem Strich konnte der Konzernjahresfehlbetrag auf minus 3,77 (minus 14,17) Mill. Euro eingegrenzt werden. Das Eigenkapital betrug zum 31. Dezember 5,80 (9,42) Mill. Euro bei einer Bilanzsumme von 45,98 (85,87) Mill. Euro. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg |
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Member ID:43’257
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Ausdrücklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschäft immer vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie Optionsscheingeschäfte, der Handel mit derivativen Finanzprodukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammenhang mit dem börslichen und vorbörslichen Handel von Neuemissionen und speziell bei Anlagen in nicht börsennotierte Unternehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen im Wertpapiergeschäft darf der Anleger nur bei eingehender Kenntnis der Materie in Erwägung ziehen, in jedem Falle aber ist die Inanspruchnahme einer persönlichen Beratung der Haus und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.
Am 16. Februar 2007 um 08:15 Uhr
[…] Original post by service […]
Am 17. Februar 2007 um 15:24 Uhr
[…] Auch andere “Experten” haben diese “Top-News” verschickt. Bei diesen Mails handelt es sich um eine neue Art von Spam. Der sogenannte Penny-Stock-Spam. Zum erstenmal gelesen hab ich davon vor knapp einem Monat in der SZ. Das ganze basiert immer noch darauf, daß irgendwelche Idioten sich Spammails durchlesen und dem, was sie da lesen, Glauben schenken. Eigentlich unfassbar. […]
Am 17. Februar 2007 um 20:17 Uhr
Ich vermute mal, dass es auch einige Leser gibt, die versuchen schlauer zu sein als andere. Diese gehen dann davon aus, dass viele Menschen diese E-Mail erhalten haben und die Aktien der Firma kaufen. Die Superschlauen kaufen dann auch schnell und verkaufen dann auch wieder sehr schnell, bevor der künstlich durch Spam verursachte Hype abbricht. Und machen damit dann eventuell auch Gewinn.
Doch dann kommt das Deutsche Gesetz, welches den Insiderhandel verbietet. Es ist durchausmöglich, dass der Schlauberger wegen Insiderhandels nicht über Los geht sondern direkt in das Gefängnis, während der gemeine Spammer nur auf die Finger geklopft bekommt solange er keine Aktien gekauft hat.