heute stressfrei leben

20. Juni 2007

Achtung: eine erneute Spammail erreichte uns mit einem zweifelhaften Angebot. Da es scheint, das sehr viele Menschen auf diese Methode reinfallen, warnen wir hier noch mal ausdrücklich vor der Website: www . heute-stressfrei-leben . c o m.

Dahinter steht wieder die Firma:

Interserv AG FZE
Twin Towers
Baniyas Road, Deira
Dubai – United Arab Emirates
P.O. Box: 4404, Dubai

welche rechtlich kaum greifbar sein wird. siehe auch: First online Services
Hier die E-mail:
Werbenachricht von: www . heute-stressfrei-leben . c o m

Sehr geehrter User,

Sie fühlen sich oft schlapp und kraftlos?

Obwohl Sie sich ein paar Stunden mehr Schlaf gegönnt haben, fühlen Sie sich dennoch müde und ausgelaugt? Wahrscheinlich geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen auch. Sie sind einfach ausgebrannt und Ihr Körper ist am Ende seiner Kräfte.
Das muss nicht so weiter gehen. Schon einfache Hilfsmittel und Tipps können dabei helfen, wieder gesund und fit zu werden.

Machen Sie
hier www . heute-stressfrei-leben . c o m
sofort einen Test, um herauszufinden, wie es Ihrem Körper geht und was Sie dagegen tun können, sich müde und kraftlos zu fühlen.

Unsere Experten stehen Ihn dann mit jeder Menge Ratschlägen zur Seite.

Mit freundlichen Grüßen
www . heute-stressfrei-leben . c o m

========
Sie erhalten diese Email, weil sie sich auf einem unserer Portale angemeldet haben.
Sollten sie unsere Neuigkeiten nicht mehr bekommen wollen, können sie sich hier austragen:
http://www . heute-stressfrei-leben . c o m/abmelden/abmelden.php?email=xxxxx@xxxxxxxxxxx.de

Marketing für Anwälte

9. Juni 2007

muß das sein?

Die Frage, ob Marketing für Rechtsanwälte notwendig ist, dürfte sich angesichts einer sehr hohen Kanzleidichte und immer komplizierter werdender Gesetze erübrigen. Denn der ratsuchende Bürger, der noch keine Erfahrungen hat, bzw. keinen Rechtsanwalt persönlich kennt, steht als erstes vor der Entscheidung: Welchen Anwalt soll ich nehmen? Wer kennt sich am besten mit dem Thema aus? Wem kann ich vertrauen?
Wobei die letzte Frage die am schwierigsten zu beantwortende ist.
Die erste „Schwelle“, die Marketing für Anwälte zu überwinden hat, ist deshalb diese „Vertrauensfrage“!
WIE kann man das erreichen?
Mit einer Anzeige in der Tageszeitung oder dem Eintrag in Telefon- und Branchenbüchern ist es nicht getan. Denn „mit dem Finger“ im Telefonbuch werden inzwischen die wenigsten dieser Entscheidungen getroffen. Die meisten „Suchenden“ – auch immer mehr Senioren – informieren sich zuerst im Internet.
Unabdingbar ist deshalb eine übersichtlich gestaltete und informative Website, die
- die Fachgebiete und Spezialisierungen nennt,
- auf besondere / außergewöhnliche Serviceleistungen der Kanzlei hinweist,
- zu bestimmten „typischen“ Rechtsproblemen allgemeine Informationen bereit stellt
- und – nicht unerheblich – die „persönliche“ Vorstellung des/der Rechtsanwälte durch Foto.
Diese „vertrauensbildenden Maßnahmen“ können noch unterstützt werden durch ein Angebot der telefonischen Erst-/ Kurzberatung, die erste rechtliche Fragen und Möglichkeiten klärt, noch bevor die eigentliche „Mandantschaft“ beginnt.
WICHTIG: Diese Serviceleistung muß für den Kunden transparent und unverbindlich offeriert werden, d.h., er muß VORHER wissen, was es kostet; und daß außer der Telefonberatung vorerst kein anderer „Vertrag“ eingegangen wird.
Denn auch hier gilt: Der erste Eindruck entscheidet, ob es ein zweites Gespräch überhaupt gibt!

Sollten Sie als Anwalt Fragen zum Thema haben, empfehlen wir Ihnen sich von jasis-consulting.de beraten zu lassen. Die Betreiber von Service-Space.com bieten aktuell sogar eine 1 Jahr Geld-zurück-Garantie auf neue Mandanten via Internet. Weitere Informationen finden Sie hier. Internetmarketing für Anwälte

Ein spezielles Aktionspaket kann innerhalb weniger Wochen Ihre Kanzlei auslasten / überlasten;-)

Anwaltsmarketing

7. Juni 2007

Die Gesetze ändern sich, der Wettbewerb beginnt.

- 105000 Anwälte in Deutschland

- ca. 10% Spezialierung mit Fachanwaltstitel

- durchschnittlicher Verdienst 3000,-€ pro Monat (und das mit akademischen Titel)

- Ein Anwalt auf ca. 700 Einwohner

Zu diesem enormen Wettbewerb kommen noch weitere Herrausforderungen wie z.B. Werbeverbote, Berufsverordnungen, Marktsättigung im Käufermarkt, Beschränkungen durch Kammern und Gesetze. Wenig Möglichkeit Marketing zu betreiben.
Wie gewinnt man Mandanten?

- In der Regel durch Weiterempfehlung

Anwälte dürfen keine Aggressive Werbung schalten, können jedoch durch detailierte Informationen relativ einfach Mandanten überzeugen.

Sollten Sie Fragen zum Thema Anwaltsmarketing und Mandantengewinnung haben informieren Sie gern.
0621/7993787

PS.: Die Anfrag lohnt. Wir bieten Ihnen:

- kostenlose Beratung

- ein Produkt mit Geld zurück Garantie nach einem Jahr welches Ihnen garantiert neue und hochwertige Mandate bringt.

Weiter Informationen finden Sie hier:

Neue Mandanten Online gewinnen

Betreff: Ihr Konto wurde gesperrt

6. Juni 2007

Betreff: Ihr Konto wurde gesperrt
Guten Tag! Beim Kaufen in unserem Internet-Shop war ein Fehler vorgekommen, weswegen Ihr Konto gesperrt wurde. Um das Konto wieder freizugeben, folgen Sie bitte diesen Link http://ebay.de/online/

Vorsicht Phishing E-Mail.

aktuelle Informationen für Anwälte

3. Juni 2007

Wo und wie beschaffen sich Anwälte aktuelle Informationen im Internet?

Werden RSS-FEEDs abonniert oder werden ausgewälte Rechtsportale regelmässig besucht?

Wie können Anwälte sich am einfachsten über aktuelle Urteile und Rechtslagen informieren?

Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar mit Ihrer Meinung.

Vielen Dank

Kostenlose Websiteanalyse TrafficAttack

30. Mai 2007

Aus dem Leben:

Neulich bekamen wir eine Email. Leider war die Website unseres Kunden sehr schlecht in der Schule. Wir probierten daraufhin das Checktool der Website Trafficattack selbst aus und sahen das schockierende Ergebnis: Schulnote: 5

Wir stellten uns daraufhin die Frage, warum die barrierearme ,w3c gerechte Website unseres Kunden so eine schlechte Note bekommt. (Und das, obwohl die Seite innerhalb von wenigen Wochen vordere Positionen bei Google eingenommen hatte)

Auch wunderte uns, dass die Webseite der Firma Trafficattack (natürlich Schulnote:1) selbst nicht nach den einfachen W3C Standards validiert (Stand 30.05.07 W3C Validator), geschweige denn barrierearm ist. 24 Errors im Validator, Verwendung von veralteten Font-Tags etc. (Und das bei einer statischen Website))

Der Grund für diese schlechten Schulnoten hat nichts mit PISA zu tun, sondern:

TrafficAttack bewertet Websites anhand von Metatags. (Tags, die führende Suchmaschinen schon seit Jahren kaum bewerten, da fast jeder Webmaster damals “Sex, Geld verdienen etc.” eingetragen hatte)

Daraufhin haben wir gleich unsere 4 Jahre alte tabellenbasierte Firmenseite mcgrip.de analysiert und haben uns gefreut, dass dieses aus Zeitgründen historische Relikt mit Schulnote: 1 abgeschnitten hat.

Hiermit, liebe Leser, möchten wir noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass Metatags auf die mit über 90% Marktanteil führende Suchmaschine Google kaum Einfluss haben. Wir betreiben eigene Portale mit mehreren 10.000 Besuchern pro Tag und verwenden keinerlei Meta-Tags ausser dem Title-tag.

Es ist traurig, dass viele Menschen und Kunden mit solchen unnützen Tools geblendet werden.

Hier das Zeugnis zu der überragenden Bestleistung (Schulnote:1) der historischen McGrip.de Startseite:
Titel
Webdesign – Lösungen für Einzelhandel, Unternehmer, Vertreter, Unternehmen von McGrip

Meta-Description
Beratung und Analyse, erfolgreiches Webdesign und preiswerte Homepagegestaltung, für den Einzelhandel, Unternehmer, Vertreter, Industrie, Hotel, Gästehäuser, Händler und Unternehmen

Meta-Keywords
Webdesign, Webdesigner, Web Design, Web Designer, Unternehmer, Unternehmen, Unternehmens, Unternehmes, Internetauftritt, Internetauftritte, Atelier, Firma, Gestaltung, Homepagegestaltung, Homepage, Mannheim, Internetseiten, Internetseite, Erfolg, Internet, erfolgreiches, erfolgreich, erfolgreiche, erfolgreichen, McGrip, Suchmaschinen, Suchmaschine, Suchmaschienen, Suchmaschiene, Beratung, beraten, Berater, Service, Einzelhandel, EinzelHändler, preiswerte, preiswert, preiswertes, faire, fairen, faires, preis, preise, profitieren, profitabel, rentabel, suchmaschinenoptimierung, suchmaschinegerecht, Website Webdesign Homepage Marketing Internetseite Beratung Konzeption Gestaltung Analyse Einzelhandel, Deutschland, Nordhausen, praesenz, Homepageprogrammierung, Internetdienstleistungen, e-business, sparen, Geld verdienen <- ** Ups ** ;-)
Body-Text
McGrip-Webdesign Beratung und Analyse, erfolgreiches Webdesign und preiswerte Homepagegestaltung für den Einzelhandel, Unternehmer, Vertreter, Industrie, Hotel, Gaestehäuser, Händler und Unternehmen. WebdesignUnternehmenerfolgreiches Webdesign und … (Text gekürzt – nur bis zu 250 Zeichen werden hier gezeigt)
AnalyseAnalyse
META-Description (Nutzung): 90 % von maximal 200 Zeichen.

META-Keywords (Nutzung): 82 % von maximal 1000 Zeichen.

Links: Folgenden Links können von den Suchmaschinen weiterverfolgt werden:

bla, bla, blub

Bundestag verbietet Rauchen in Bus, Bahn und Behörden

25. Mai 2007

Was für eine Leistung.

Ich kenne keinen Bus und keine Bahn (außer Bundesbahn Raucherabteile), in denen geraucht werden darf.

In nahezu jedem öffentlichen Verkehrsmittel verbieten die Betreiber das Rauchen, Eis essen etc.

Wenn man bedenkt was unsere Politker verdienen, wenn Sie sich mit so einem sinnlosen Sch*** befassen und wie viele 100.000 Euro so ein Beschluss an Spesen, Gehalt etc. kostet, möchte man K***

Liebe Politiker des Bundestages,

falls es euch noch nicht aufgefallen ist, viele Menschen in Deutschland haben echte Probleme. Die Leute die sich heute kein Auto mehr leisten können und Bahn und Bus fahren müssen, würden lieber mehr Geld haben, als ein Gesetz, welches verbietet, was eh schon alle Beförderungsunternehmen verbieten.

Wie oft fährt ein Bundestagsabgeordneter eigentlich Bus?

Ich sehe immer nur die Autos mit den Ringen, den Sternen und dem Weißblau im Logo.

KORRIGIERTER LINK: AdSense verbessern und einen IPod gewinnen!

25. Mai 2007

Nachdem die erste E-Mail nur Fragezeichen enthielt. Die Umfrage also so geheim war, das wir diese nicht beantworten durften. (vermutlich Koreanische Zeichen) kamm eine korriegierte E-Mail.

Google stellt überraschend detailierte Fragen mit den ein Unternehmen tatsächlich seine Leistungen verbessern kann.

Leider sind wir nur bis zum Punkt:
Ihre geschäftlichen Umsatzquellen

gekommen. Danach hat google darauf bestanden:

Bitte alle Fragen korrekt beantworten. Bitte alle Fragen auf dieser Seite überprüfen

danach haben wir alle Daten mehrfach überprüft  aber scheinbar hat google eine andere Prozentrechnung als wir.

Ein Punkt der besonders auffiel war die Frage nach der Anzahl von Besuchern.

Wie viele Seitenzugriffe erhalten Sie im Monat auf all Ihren Websites INSGESAMT?

    Weniger als 10.000
10.000 – 49.999
50.000 – 99.999
100.000 – 199.999
200.000 – 499.999
500.000 – 999.999
1 – 5 Millionen
Über 5 Millionen
Ich weiß nicht

Ohne jetzt Angaben über unsere monatlichen Besucherzahlen machen zu wollen, erscheint uns diese Segmentierung sehr
unterdimensioniert. Bei vielen Websites im Unterhaltungsbereich liegen die Preise / Klick bei ca. 5 bis 10 Cent. Dass heisst man muss bei ca. 10Cent pro Klick ca. 50.000 Klicks haben um 5000,-€ Einnahmen zu haben.

Da bei normalen Internetseiten, (Keine Werbebannerfarmen) in der Regel nur bis zu 10% Klickrate möglich sind, heisst das man müsste mindestens 500.000 Besucher haben um ein vernünftiges Einkommen (als 1 Einzelperson) zu erzielen.
D.H. um eine kleine Firma mit eigenen Portalen am Leben zu erhalten, welche Adsense als Haupteinnahmequelle verwendet, müssen also mehr als 5 Mio Seitenzugriffe passieren. Doch da interessiert sich Google scheinbar nicht mehr für weitere Angaben.

Oder Google kennt die Seiten die mehr als 5 Mio Besucher haben sowieso schon und befragt diese in einer gesonderten E-Mail. Oder Google ist an diesen Websites nicht interessiert, da hier häufig andere Marketingfirmen agieren.

CRE Content Relevant Exchange

25. Mai 2007

Google gibt Gas und zieht die Filter an. In den letzten Monaten hat Google massiv die Qualität seiner Sucheregebnisse verbessert.

Unter anderem erklärt Google dem organisierten AGB Verstoss den Krieg.

Matt Cuts fordert in seinem Blog dazu auf offensiven Linktausch, Linkverkauf und footerlinks zu melden.

Selbst große Portale von Linux, W3C etc. verkaufen Links und verstoßen somit gegen die AGBs von Google.

Diese Seiten fallen besonders auf, da überwiegend zu themenfremden Websites verlinkt wird. Da Google immer mehr die Inhalte von WEbsites verstehen kann, sollte ein Leichtes sein, diese Linktausch-, Kaufseiten zu entdecken.

Nahezu alle bekannten Seite von heute sind damals, als es noch wenig qualitativ hochwertige Seiten gab, mit themenfremden Seiten Kooperationen eingegangen.

Google möchte eigentlich nur Empfehlungen von Seiten zu Seiten wählen. Da es in vielen Bereichen um richtig viel Geld geht, verschenkt heute keine große Seite mehr Links.

Zukünftig wird es immer wichtiger werden, das sich Contentrelevante Seiten mit einander verlinken.

Dies bietet folgende Vorteile:

- weiterführende Links, die den Besucher interessieren

- themenrelevanter Linktausch

- Netzwerkbildung

CRE content relevant Exchange – contentrelevanter Austausch wird zukünftig immer wichtiger werden und spiegelt damit bekannte Stukturen von beispielsweise Fachmessen im Internet wieder.

Entfernung Ihrer Webseite aus dem Google Index – FAKE ALARM!

9. Mai 2007

Heute Abend ist eine besonders unangenehme Mail bei uns eingetrudelt. Eine böse Mail vom “Google Search Quality Team”.

Eigentlich geht es darum, dass eine unserer grösseren Domains aus dem Google-Index gebannt werden sollte.

Eine mittlere Katastrophe – wenn es denn wahr wäre. Denn ich bin nicht umsonst der Skeptiker vom Dienst.

Die Domain ist rein und weiss wie kolumbianisches Kokain. Nur statische Seiten, und der Vorwurf, der in der Email gemacht wurde, stimmt absolut nicht. Eine Verwechslung? Server gehackt?

Der Text der Email ist nahezu 100% dem Original nachempfunden (s.u.). Dennoch gibt es einige Punkte, die mich stutzig gemacht haben.

Also, machen wir mal eine kleine Analyse:

  1. Absender der Mail ist DONOTREPLY@gmail.com
    - Seit wann verwendet google selbst gmail-Adressen?
    Wir hatten schon einmal eine mehr oder weniger berechtigte Anzeige der gleichen Art. Aber der Absender war “DONOTREPLY@google.com”, was für mich schon mal viel authentischer wirkt als eine gmail-Adresse.
  2. Der Passus “Anbei erhalten Sie ein Google Webmastertool um Ihre Seite erneut zu
    indexieren.”
    Ich hatte erwartet, dass eine .exe im Anhang zu finden ist, aber das war nicht der Fall. Seltsam, den Trojaner vergessen? (PS: “erweiterter Infinitif” – Komma erfoderlich!)
  3. Die Mail wurde von einem Mailserver in der TZ 0600 versandt. UTC+0600 ist (grob gesagt) China, Russland, Indien. Werden solche Arbeiten bei google outgesourct? Mag sein… aber ein weiteres Indiz…
  4. Der Absender war über einen spanischen Dial-Up Provider eingewählt (“auna.net”). Outsourcing? Waren wir gerade nicht noch in Indien oder so? Warum gerade Spanien, und nicht ein Drittweltland, wo die Arbeit billiger ist? Und soweit ich mich erinnere, befindet sich Spanien in der gleichen Zeitzone wie DE-Land. Technisch natürlich möglich, aber klingt nicht besonders sinnvoll.
  5. Trotz SpamAssassin einen Spam-Wert von -0.5. Aber, wenn man genau hinguckt, ist der Absender in zwei Blacklists gelistet…
  6. User-Agent: “Mozilla 4.7 [en] (Win98; I)” – wer benutzt denn heute noch den über 10 Jahre alten Netscape 4.7? Und Win98? Neee….. oder?

Also, Fazit: Jemand wollte uns einschüchtern. Oder einen Trojaner unterjubeln, und hat vergessen, letzteren anzuhängen?

Also, ich persönlich werd heute nicht weniger ruhig schlafen als sonst.

Für den interessierten Leser die Mail im Original mit Headern, die Domain-in-question hab ich mal zensiert…

X-Account-Key: account2
Return-Path:
Delivered-To: service@mcgrip.de
Received: (qmail 12682 invoked from network); 9 May 2007 18:01:19 -0000
Received: from unknown ([80.67.18.1])
by morvan.ispgateway.de (qmail-ldap-1.03) with QMQP; 9 May 2007 18:01:19 -0000
Delivered-To: CLUSTERHOST mx01.ispgateway.de service@mcgrip.de
Received: (qmail 25052 invoked by alias); 9 May 2007 18:01:19 -0000
Delivered-To: webmaster@***DOMAIN***.de
X-Envelope-To: webmaster@***DOMAIN***.de
Received: (qmail 24756 invoked from network); 9 May 2007 18:01:19 -0000
X-Spam-Checker-Version: SpamAssassin 3.1.7 (2006-10-05) on
spamfilter16.ispgateway.de
X-Spam-Level:
X-Spam-Status: No, hits=-0.5 required=9999.0 tests=BAYES_00,FORGED_RCVD_HELO,
RCVD_IN_NJABL_DUL,RCVD_IN_PBL autolearn=disabled version=3.1.7
Received: from 50.red-82-158-194.user.auna.net (HELO gmail.com) ([82.158.194.50])
(envelope-sender )
by mx01.ispgateway.de (qmail-ldap-1.03) with SMTP
for ; 9 May 2007 18:01:17 -0000
Message-ID:
Date: Thu, 10 May 2007 00:52:55 +0600
From: “Google Search Quality DO NOT REPLY”
User-Agent: Mozilla 4.7 [en] (Win98; I)
MIME-Version: 1.0
To:
Subject: Entfernung Ihrer Webseite www.***DOMAIN***.de aus dem Google Index
Content-Type: text/plain;
charset=”ascii”
Content-Transfer-Encoding: 8bit

Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.***DOMAIN***.de,

bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf
Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien
verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse:

http://www.google.de/webmasters/guidelines.html

Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte
Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit
sind Seiten von www.***DOMAIN***.de fuer eine Entfernung ueber einen
Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.

Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken
festgestellt:

*Seiten wie z. B. ***DOMAIN***.de, die zu Seiten wie z. B.
http://www.***DOMAIN***.de/index.htm mit Hilfe eines Redirects
weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.

Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen,,
dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder
entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien
verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende
Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf
Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:

https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de

Anbei erhalten Sie ein Google Webmastertool um Ihre Seite erneut zu
indexieren.

Google Search Quality Team
Kopie an: webmaster@***DOMAIN***.de

Nachtrag: (10.05.2007, 14:10)
Soeben trudeln weitere solcher Mails ein. Der Spammer hatte beim ersten Mal tatsächlich den Trojaner für den Anhang vergessen, diesmal ist eine “google webmastertools.zip” angehängt.

Manuel

Nachtrag:
Und fröhlich trudeln weitere E-Mails ein. Interessant, das Spammer inzwischen nicht nur Normaluser angreifen, sondern gezielt webmaster mit IT-Wissen bespammen.


Sebastian