Du sollst nicht kopieren

Liebe Kunden, aus gegebenem Anlass m├Âchten wir Sie noch einmal eindringlich darauf hinweisen, dass grob kopierte Urteilsdaten als Inhalte f├╝r Ihre hochoptimierte Website ungeeignet sind.

Viele juristische Verlage bieten gegen eine geringe Geb├╝hr Texte und Urteile als Inhalte zur freien Verwendung auf Website oder Newsletter an.

Das Problem an diesen g├╝nstigen Texten ist, dass diese an viele Rechtsanwaltskanzleien versendet und dann auf der Kanzleiwebsite als billiger Content verwendet werden.

Die dominierende Suchmaschinen Google vermeidet es jedoch stark, doppelte Inhalte zu listen und bestraft ganze Domains, die zum Gro├čteil aus Inhaltskopien anderer Websiten bestehen.

Sofern ein Gro├čteil der Inhalte einer Kanzleiwebpr├Ąsenz aus kopierten Inhalten besteht, kann es dazu f├╝hren, dass die komplette Website auch mit nicht kopierten optimierten Suchbegriffseiten nicht mehr gelistet wird.

Stark optimierte Websites mit vielen kopierten Inhalten werden von Google scheinbar schneller und st├Ąrker bestraft als Websites die generell kaum ranken.

Wir empfehlen Ihnen die kopierten Inhalte m├Âglichst schnell zu entfernen oder sehr stark inhaltlich anzupassen.

Um zu pr├╝fen ob Ihre Inhalte kopiert wurden, k├Ânnen Sie das Tool www.Copyscape.com nutzen.

Auch sollten Sie darauf achten, dass eigene Inhalte Ihrer Website nicht in gro├čem Stil kopiert werden.
In der Regel passiert der Website, die Google als Ersturheber ausmacht, zwar nichts, in Ausnahmef├Ąlle kann es jedoch auch zu Filterwirkungen kommen.



Eingestellt am 03.12.2014 von McGrip web excellence
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